Lord & Vello

Lord vom Gleisdreieck

Lord vom Gleisdreieck ist ein Kleinsohn von Ingo von Rudingen, der die Ali vom Gränert-Linie aus der DDR entstammt.

Ali vom Gränert lieferte uns, bzw. lieferte die DDR zunächst mit seinen Söhnen: Blitz unter den Hergussregnern und Ali vom Silberbrunnen 2 DDR-Sieger in der ersten Generation. Über seinen Nachkommen Ex vom Riedstern brachte er 2 weitere: Cliff vom Bleichfleck und Condor vom Marderpfahl, schließlich noch 3 Sieger: Astor von der Jahnstadt, Bodo vom Gräfental und Fels vom Kemmlerblick. Darüber hinaus wurde der Condor-Sohn, Ex vom Haus Valentin, DDR-Leistungssieger.

 

Ein weiterer Sohn von Ali lieferte Barry vom Andershofer Ufer (Werner Dalm). Nach ihm kommen die DDR-Sieger Condor vom Falkenwappen (in der 1. Generation) und via einen anderen Sohn, Drusus vom Falkenwappen, auch die DDR-Sieger Bodo vom Winkel (in der 3.) und dessen Sohn Cäsar vom Rangental, 3-facher DDR-Sieger (in der 4. Generation).

 

Ingo von Rudingen (2 Mal mit V3 ausgezeichnet! – da gab es noch keine Spaltung zwischen Schönheit und Leistung!) lieferte mit Lord vom Gleisdreieck einen 3-fachen DDR-Leistungssieger, der mit seinem Sohn Irko vom Peri-Hof einen würdigen Nachfolger und ebenfalls DDR-Leistungssieger stellte, dazu weitere BSP- und WUSV-Teilnehmer. In einer weiteren Linie lieferte Ingo den BSP-Sieger Agbar Bethme.

 

Aber es entstand eine weitere Linie auf  Ingo, diese von Orry vom Haus Antverpa. Bereits als Belgischer Leistungssieger gefeiert, gewann er 2-mal die WUSV-Weltmeisterschaft, und zwar mit verschiedenen Führern. Das erste Mal war es mit Roger Snollaerts, später mit Haruo Masuda (mittlerweile eine Japanische Legende), der mit Orry zusätzlich die FCI-Weltmeisterschaft gewann.

 

Tom van ’t Leefdaalhof ist ein Kleinsohn von Orry, er gewann die WUSV mit Ronny Van den Berghe, der später mit einem Sohn von Tom, Eros von der Mohnwiese, sogar zweimal nach einander den WUSV-Titel sicherstellte. Einen Sohn von Eros, Como vom Bonauer Wald, hat bereits in jüngstem Alter an der WUSV teilgenommen (Platz 7!), ich gehe davon aus, dass er demnächst auch seinen Platz in der Hall of Fame sicherstellen und farblich gekennzeichnet wird. Auch der diesjährige WUSV-Sieger Sam Beit Haboxer Mehagiva geht auf in Belgien gezüchtete Rüden und letztendlich auf Orry vom Haus Antverpa, zurück.

Vello zu den Sieben-Faulen

Vello zu den Sieben-Faulen lieferte uns Bernd und Bodo vom Lierberg, und eine weitere Säule über den BSP-Sieger Racker vom Itztal. Nach Racker kommen in der 3. Generation Illo vom Lastal der FCI-Weltmeister wurde, und in der 2. Harro vom Lechrainstadt, Vater von Fado von Karthago.  Leistungssieger in Belgien, gewann Fado mit Frans Hannes auch die WUSV-Weltmeisterschaft, im Folgejahr wurde er noch WUSV-Vize-Sieger. Ein Sohn von Fado, „Lord“, gewann mit Jack Schurmann die FCI-Weltmeisterschaft, ein weiterer Sohn, Natz vom Tegelhous, wurde WUSV-Sieger und setzte die Linie über Troll vom Haus Melinda (WUSV-Vize-Sieger) weiter mit Blitz vom Felsenwäldle, der zweimal Leistungssieger wurde in Spanien und anschliessend auch WUSV-Weltmeister. Auch BSP-Sieger Dax vom Baumberg geht auf Harro zurück.

 

Bodo vom Lierberg, der SV-Zuchtsieger von 1967, war der Großvater von Cerry vom Dürener Land, der nicht nur BSP-Sieger und Vize-Sieger wurde, sondern auch die Europa-Meisterschaft, die EUSV gewann.

 

Wurfbruder Bernd vom Lierberg wurde im gleichen Jahr VA3 und zählt zu seinen direkten Nachkommen unter anderem Xabarovsk Bacterioides, der WUSV-Sieger und die DDR-Sieger Kliff vom Rosenhof und Quin vom Kalkbruch, sowie zweifacher DDR-Sieger Jim von der Friesenklippe. Des Weiteren geht auch Asko von der Lutter, der sowohl bei der BSP als auch bei der WUSV jeweils Sieger und Vize-Sieger wurde, auf Bernd zurück. Asko zählt heute unter seinen Söhnen schon einige BSP-Vize-Sieger wie Quincy vom Waldwinkel, Balko vom Mörfelder Land und Hoss aus der Zigeunerkuhle.

Ronny mit 2 Weltsieger:

 Tom und Eros

Haruo Masuda mit Xander van ’t Enclavehof