Frei

Frei von der Gugge

Frei von der Gugge (ein zweimaliger BSZS-Ausleser) ist der schwarze Stammvater von Leistungen, wie sie Drigon vom Fuhrmannshof (1 x BSP-Sieger, 1 X BSP-Vize und 2 x EUSV-Sieger), Falk von der Eichendorfschule (BSP-Sieger), Aco von Burg Esch (1 x BSP-Sieger und -Vize, 1 x EUSV-Vize), Boris vom Steckelsberg (BSP-Sieger) und Donn vom Dreidörfereck (EUSV-Sieger) brachten. Außer Donn, kommen sie alle über den Frei-Sohn Enno vom Antrefftal, BSP-Sieger in 1974.

 

Aber auch über seinen schwarzen Kleinsohn Vello von der Niddereiche (immerhin V12 bei der BSZS 1975), kommen berühmte Leistungshunde nach Frei. Emiel Dilen (5 x WUSV-Teilnehmer + 3 x FCI-Teilhemer), der freundlichste Bäcker Belgiens und bereits eine Legende im Hundesport, gewann mit Hassan vom Haus Moons die WUSV-Weltmeisterschaft in 1988. Auch aus Gildo vom Körbelbach, ein Kleinsohn von Vello, kommen bekannte Namen: BSP-Sieger und WUSV-Weltmeiser Blacky vom Neuen Lande, der Belgische Link van ’t Muikenshof als WUSV-Sieger und der über Arek vom Stoffelblick gezogene (Schwedische) Gorba Eisenfrau: WUSV-Sieger in 1997.

 

Bandit van Gogh dürfen wir an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen, er hat zwar, genauso wie Arek, keine großen Siege erreicht, wurde dennoch überdurchschnittlich zur Zucht verwendet.

 

Der Bruder von Blacky, Berry vom Neuen Lande ist jetzt Stammvater für eine weitere erfolgversprechende Linie. Über seinen viel eingesetzten Sohn Bandit vom Oberhausener Kreuz, gelangen wir einerseits zum gern gesehenen Karn vom Fegelhof, andererseits zum  diesjährigen BSP-Sieger Eric vom Sportpark (bereits Vize in 2007), der sich mit Jürgen „Jogi“ Zank bei der WUSV-Weltmeisterschaft 2009 mit einem knapp verfehlten Sieg wieder unter Beweis stellte, er wurde WUSV-Vize-Sieger.

Emiel Dilen